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Was wir tun

patentfrei.de tritt für die Interessen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in bezug auf die Abwendung der Legitimierung von Softwarepatenten in Europa ein. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Unternehmer, Politiker und die Öffentlichkeit über Gefahren von Softwarepatenten für Softwareentwickler und Anwender aufzuklären. Wir hoffen, damit die gezielte Fehlinformation der Patentlobby entkräften zu können.

Unser Engagement im einzelnen

Alle Repräsentanten von patentfrei.de arbeiten ehrenamtlich und investieren ein großes Maß an Zeit und Mühe in folgenden Bereichen:

• Verfolgung aktueller Entwicklungen im Zusammenhang mit Softwarepatenten in Europa (Gesetzgebungsverfahren, Konsultationen, Behandlung der Thematik in Presse und Politik).

• Aufklärung von Unternehmern über die patentfrei-Website, Mailings und Direktkontakt. Aufbau, Pflege und Betrieb von www.patentfrei.de (Server und Inhalte).

• Bereitstellen einer Plattform für die Stimme kleiner und mittelständischer Unternehmen: Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung gegen Softwarepatentierung und der Liste der Unterstützer, Präsentation von individuellen Unternehmer-Statements

• Analysieren von Dokumenten zu Gesetzgebungsverfahren und der aktuellen Rechtslage, Zusammenstellung von Argumenten, Ausarbeitung von Stellungnahmen, hierbei Kooperation mit anderen Initiativen, im Bedarfsfall Einholen von externen Beratungsleistungen, Übersetzen von Dokumenten, Veröffentlichung der aufbereiteten Informationen. Beispiele: Analyse der abgelehnten Softwarepatentrichtlinie, Gegenüberstellung von pro/contra-Argumenten, Darstellung der Haftungs- und Kostentenrisiken bei Patentauseinandersetzungen.

Hinweis: aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine Rechtsberatung durchführen.

• Pressearbeit (Verfassen von Artikeln und Pressemitteilungen, Kontakte zu Journalisten), Aufklärung politischer Entscheidungsträger (Vorbereitung von Positionspapieren, individuelle Erläuterungen per Brief und persönlichem Gespräch). Coaching von Unterstützern im Kontakt zu Presse und Politikern. Beispiele: Zahlreiche Gespräche über die mittlerweile abgelehnte Softwarepatent-Richtlinie mit Abgeordneten in Brüssel, Berlin und den Wahlkreisen, weitere Aktivitäten siehe Pressemitteilungen und Briefe

• Entsendung von Referenten zu externen Veranstaltungen (Messen, Kongresse), Durchführung eigener Informationsveranstaltungen. Teilnahme an Konsultationen. Beispiele: Unterstützung der Konferenz "Wirtschaftliche Mehrheit", Referat bei: BVMW in Berlin, Hamburg, Hannover und Lübeck; Vortragsabende u.a. in Düsseldorf, Kiel, Hamburg, München, Präsenz auf Hannovermesse und Linux-Business-Tag in Lübeck; Konsultationen: siehe Menüpunkt "fragwürdige EU-Konsultationen"

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